Der Text ist so aufgebaut, dass man nicht unbedingt das ganze
Buch von vorne nach hinten lesen muss, sondern ohne Verständnisverlust
einzelne Kapitel herauspicken kann. Zwischen dem Haupttext finden sich Exkurse
und Quellen.
Die Buchpublikation ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil gibt einen
Überblick über die Entwicklung der schweizerischen und zürcherischen
Stadtentwicklung nach dem 2. Weltkrieg. Der zweite Teil widmet sich den alternativen
Wohnformen. Der dritte Teil schliesslich beschreibt die Strategien zur Erhaltung
von Wohnlichkeit und günstigem Wohnraum. Das Spektrum der behandelten
Strategien zur Erhaltung von preiswertem Wohnraum ist breit gewählt und
reicht von parlamentarischer Arbeit über Mieter-, Quartier- und Häuserkämpfe
und den Erwerb von Häusern durch Genossenschaften bis hin zu militanten
Aktionen.
I. EINLEITENDE AUSFÜHRUNGEN ZUM THEMA
A. Leitbilder von Wohnen und Stadtentwicklung
B. Sozioökonomische Entwicklung der Schweiz nach 1945
C. Schweizer Stadtentwicklung nach 1945
D. Stadt- und Wohnpolitisches in Zürich nach 1945
E. Wohnungsnot in Zürich
II. ALTERNATIVE WOHNVORSTELLUNGEN
A. Autonomie
B. Kollektiver Wohnraum
C. Gemischte Wohnformen
D. Gleichstellung der Geschlechter
E. Wohnen und Umweltschutz
III. STRATEGIEN DER STADT- UND WOHNPOLITISCHEN BEWEGUNGEN
A. Einflussnahme durch die Möglichkeiten der direkten Demokratie
B. Quartierarbeit
C. Mieterkampf
D. Hausbesetzungen
E. Häuserkauf und Bau
F. Militante Anschläge
SCHLUSSBEMERKUNGEN
BIBLIOGRAPHIE